Extreme Automated Campus zum Anfassen: VINTIN und EMBL besuchen das neue Demo Center von Extreme Networks in England

Spannende Einblicke in die Zukunft des Campus Networking haben wir letzte Woche von unserem Technologiepartner Extreme Networks erhalten. Gemeinsam mit unserem langjährigen Kunden EMBL besuchten wir das neue europäische Executive Briefing Center (EBC) des Unternehmens in Reading bei London. Einen ganzen Tag lang konnten wir dort die Einsatzmöglichkeiten des neuen Extreme Automated Campus im einer Demo-Umgebung erleben.

Nach der Begrüßung durch John Morrison, EMEA Vice President bei Extreme Networks, begann der technische „Deep Dive“ in die Campus-Fabric-Architektur. John Hopkins und Alexander Nonikov, zwei erfahrene Systems Engineers, gaben uns zunächst einen Überblick über die Grundlagen der Technologie. Ziel des Automated Campus ist, das Management von komplexen Netzwerkumgebungen zu vereinfachen und weitgehend zu automatisieren. Die Provisionierung von neuen Diensten wird dazu komplett in den Edge-Bereich verlagert.

Dies erleichtert die Arbeit für Netzwerkadministratoren enorm. Um neue Dienste einzurichten, müssen sie die notwendigen Änderungen nur noch einmal am jeweiligen Edge-Switch vornehmen. Die Provisionierung durch den Campus-Core erfolgt dann vollkommen automatisch – aufwändige Neukonfigurationen der Switches fallen komplett weg.

Der Extreme Automated Campus basiert dabei vollständig auf der Shortest Path Bridging-Technologie (SPB). Alle Netzwerkdienste – ob Layer 2/Layer 3, IP Routing oder Multicast Services – laufen über ein einziges Protokoll. So sparen sich Unternehmen das Management eines komplexen Protokoll-Stacks und beseitigen mögliche Fehlerquellen und Ausfallrisiken.

In einer ausführlichen Live-Demo konnten wir uns dann selbst ein Bild von den Möglichkeiten des Extreme Automated Campus machen. Neue Services lassen sich in dieser Architektur innerhalb von Minuten statt in Tagen oder Wochen zur Verfügung stellen – perfekt für IT-Abteilungen, die heute unter wachsendem Fachkräftemangel leiden.

Gleichzeitig können Unternehmen ihre Infrastruktur mit der Extreme Campus Fabric besser vor Cyberangriffen schützen. Durch Hyper-Segmentierung ist es sehr einfach möglich, einzelne Anwendungen oder Netzwerkbereiche von der übrigen Umgebung zu isolieren. Dies verhindert, dass sich Schadsoftware unkontrolliert innerhalb der Infrastruktur ausbreitet. Zudem verbirgt die Extreme Campus Fabric durch einen Stealth-Modus die interne Netzwerktopologie und eliminiert damit mögliche Angriffspunkte.

Unser Kunde Erich Schechinger vom Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) war von den Fähigkeiten der Campus Fabric ebenso beeindruckt wie wir. Die Technologie eröffnet auch im anspruchsvollen wissenschaftlichen Umfeld mit teilweise extrem hohen Leistungsanforderungen an das Netzwerk ganz neue Möglichkeiten.

Möchten auch Sie aus erster Hand mehr über den Extreme Automated Campus erfahren? Wir planen in diesem Jahr noch einen weiteren Besuch im EBC von Extreme Networks in England. Nehmen Sie bei Interesse einfach Kontakt mit uns auf!

 

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