Extreme Campus Fabric

Fünf Gründe für die Extreme Campus Fabric: Informieren Sie sich bei unseren Business Breakfasts

Nur noch wenige Tage bis zu unseren Business Breakfasts mit Extreme Networks. Erfahren Sie am 14. Juni in Schweinfurt und am 21. Juni in Fulda, wie Unternehmen von Extreme Campus Fabric profitieren können. Wir sprechen über die Grundlagen der neuen Lösungsarchitektur und zeigen Ihnen konkrete Einsatzmöglichkeiten in der Praxis.

Schon heute setzen zahlreiche Unternehmen auf die Extreme Campus Fabric, um den steigenden Netzwerkanforderungen im digitalen Zeitalter gerecht zu werden. In einer Studie hat Extreme Networks die Erfahrungen dieser Kunden analysiert und die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst. Fünf Gründe sprechen demnach vor allem für die Netzwerktechnologie der nächsten Generation:

 

  1. Komplexität reduzieren: In vielen Netzwerken haben sich im Laufe der Jahre eine Vielzahl von unterschiedlichen Technologien angesammelt – von VLANs und Link Aggregation über dynamisches IP-Routing via RIP oder OSPF bis zu Multicast-Services wie IGMP, DVMRP und PIM. Dieser komplexe Protokoll-Stack ist nicht nur aufwändig zu managen – die einzelnen Schichten hängen auch sehr stark voneinander ab. Störungen auf einer Ebene betreffen in der Regel auch alle darüber liegenden Schichten und beeinträchtigen so die Verfügbarkeit der bereitgestellten Geschäftsanwendungen.
    Mit Extreme Campus Fabric können sich Unternehmen von diesen gewachsenen Komplexitätsschichten befreien. Die Shortest Path Bridging-Technologie (SPB) bietet integrierte Layer-2-, Layer-3-, IP-Routing- und IP-Multicast-Dienste über ein einziges Protokoll. Unternehmen können so die Netzwerkverwaltung erheblich vereinfachen und das Risiko von Ausfällen minimieren.
  2. Agilität erhöhen: Um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten, müssen Unternehmen heute neue Services immer schneller bereitstellen. Auch dabei hilft die Extreme Campus Fabric enorm. Änderungen an der Netzwerk-Infrastruktur werden ausschließlich am Edge vorgenommen – der Core des Netzwerks muss nach der Implementierung nicht mehr neu konfiguriert werden. So lassen sich neue Services dynamisch innerhalb von Minuten statt in Tagen oder Wochen zur Verfügung stellen. Anwender der Fabric Connect-Technologie von Extreme Networks, berichten, dass sich die Time-to-Service durchschnittlich um über 90 Prozent reduziert.
  3. Sicherheit verbessern: Die Bedrohungslage für Unternehmensnetze und sensible Firmendaten hat sich in den letzten Jahren drastisch verschärft. Mit der Extreme Campus Fabric können Unternehmen ihre Infrastruktur besser vor Cyberangriffen schützen. Die integrierten Hyper-Segmentierungsfunktionen erleichtern es, einzelne Netzwerkbereiche und kritische Anwendungen von der übrigen Umgebung zu isolieren. Dies verhindert, dass sich Schadsoftware unkontrolliert innerhalb der Infrastruktur ausbreitet. Zudem verbirgt die Extreme Campus Fabric die interne Netzwerktopologie und eliminiert damit mögliche Angriffspunkte. Dienste, die für Hacker unsichtbar sind, können auch nicht von außen attackiert werden.
  4. Downtime minimieren: In einer zunehmend digitalisierten Welt ist die Verfügbarkeit der Netzwerkinfrastruktur die wichtigste Messgröße für die IT. Jede ungeplante Downtime hat sofort Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse und kann hohen wirtschaftlichen Schaden verursachen. Die Extreme Campus Fabric hilft Unternehmen, die Ausfallsicherheit zu verbessern und Unterbrechungen schneller zu beheben. Unternehmen, die die Technologie heute bereits einsetzen, berichten, dass sich die durchschnittliche Zeit für einen Failover von über 13 Minuten auf unter eine Sekunde verkürzt hat. Damit sorgt die Extreme Campus Fabric dafür, dass der Geschäftsbetrieb auch bei technischen Störungen nahtlos weiterlaufen kann.
  5. Troubleshooting beschleunigen: Die geringere Komplexität der Netzwerkinfrastruktur verkürzt auch die Fehlersuche bei Performance-Schwankungen oder anderen Problemen. In der Extreme Campus Fabric lassen sich mögliche Fehlerursachen sehr schnell eingrenzen und beheben. Ganz gleich, wie umfangreich die Infrastruktur ist – dank SPB müssen die Administratoren nicht eine Vielzahl unterschiedlicher Netzwerkknoten überprüfen, sondern lediglich die Edge-Konfigurationen. Der Zeitaufwand für das Troubleshooting geht dadurch nach Einschätzung von Anwendern um 80 bis 90 Prozent zurück.

 

Wie Sie diese Vorteile auch für Ihre IT-Infrastruktur nutzen können, zeigen wir Ihnen bei unseren Business Breakfasts im Juni. Melden Sie sich jetzt kostenfrei für einen der beiden Termine an:

Zur Anmeldung für das Business Breakfast in Schweinfurt am 14. Juni

Zur Anmeldung für das Business Breakfast in Fulda am 21. Juni

 

 

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