VINTIN ist FORTINET PORTFOLIO PARTNER OF THE YEAR 2016

Große Freude bei VINTIN

Große Freude herrscht bei den IT-Spezialisten von VINTIN aus dem fränkischen Sennfeld. Erst im Sommer wurden die bisher 5 Tochtergesellschaften des IT-Hauses in einer gemeinsamen Marke – VINTIN – zusammengefasst. Nun zeigt sich bereits deutlich, dass dies der richtige Schritt in einem immer dynamischeren Marktumfeld war. Nach der bereits vor Monatsfrist erfolgten Auszeichnung von Extreme Networks folgte nun auch die Auszeichnung als „PORTFOLIO PARTNER OF THE YEAR 2016“ durch die Security-Spezialisten von Fortinet. Das NASDAQ gelistete Silicon Valley Unternehmen mit einem Börsenwert von über 5 Milliarden Dollar wird für VINTIN zu einem immer wichtigeren Partner. Dies aber beruht auch auf Gegenseitigkeit.

Auch Fortinet profitiert von technischer Kompetenz der Partner

Im Rahmen der Fortinet PartnerSync in Frankfurt am Main wurden am 3. November mehrere, besonders erfolgreiche Partner von Fortinet ausgezeichnet. Dabei wurde deutlich, dass auch große Konzerne wie Fortinet ganz konkret von der besonderen Kompetenz mancher Partner profitieren können. In seiner Laudatio hob Tommy Grosche, Head of Channel DACH bei Fortinet, hervor, dass das fundierte Feedback der IT-Experten von VINTIN bisweilen eine echte „Challenge“ für Fortinet selbst darstellt und die Auszeichnung für VINTIN als Partner mit besonders breiter Portfolio-Kompetenz somit mehr als verdient sei.

Security-Themen gewinnen stetig an Bedeutung
Michael Grimm

Michael Grimm, Mitglied der VINTIN Geschäftsführung.

Michael Grimm, Mitglied der VINTIN Geschäftsführung, nahm die Auszeichnung gemeinsam mit seinem Team in Frankfurt entgegen. Er macht noch einmal deutlich, dass Security-Themen in den nächsten Jahren signifikant an Bedeutung gewinnen werden. In neuen Konzepten von Fortinet sieht er für den Channel und insbesondere VINTIN eine große Chance: „Die sehr fortschrittliche Fortinet Security Fabric birgt für Partner mit einer breit aufgestellten Kompetenz enorme Marktchancen. Fast alle Komponenten einer guten IT-Sicherheitsstrategie für das Unternehmensnetz können damit aus einer Hand abgebildet werden.“ Und weiter: „Für Kunden mit einer dedizierten One-Vendor Strategie passt das einfach perfekt.“ Zumal die Security Fabric trotzdem auch diverse Komponenten anderer Hersteller integrieren kann und in raschem Tempo noch weiter entwickelt wird. Jüngste Security Attacken aus dem IoT Umfeld und das erwartete Wachstum an Devices und Services in diesem Bereich in den kommenden Jahren zeigen deutlich, dass IT-Security im Kontext der Digitalisierung eines der Mega-Themen des nächsten Jahrzehnts werden muss und wird.

 

 

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